Tagebuch

Schön war`s, vielen Dank!

Schön war`s, vielen Dank!

Zauberer Thomaselli`s zauberhaftes Tagebuch……… Fortsetzung folgt!

 

Lesen Sie hier, was man als Zauberer so alles erlebt… das Leben ist (meist) schön,und dafür bin ich sehr dankbar! Hakuna Matata und Carpe Diem!

 

November 2016

Trotz Niedrigzinsen war der Andrang bei der Knax- Weltsparwoche der Sparkasse Ravensburg enorm, gab es doch nicht nur Geschenke, sondern auch eine Zaubershow, in diesem Jahr in den Filialen Leutkirch, Bad Wurzach und Eglofs. Natürlich wurde auch Geld gezaubert.

Zauberer beim Weltspartag

Zauberer beim Weltspartag

Oktober 2016

Geht`s mir gut! Ich durfte ein Lächeln auf das Gesicht des schwer erkrankten 7- jährigen Romeo zaubern. Die Aktion „Make-a-Wish e.V.“ organisierte für ihn einen tollen Tag im Traktormuseum Uhldingen- Mühlhofen, den er so schnell nicht vergessen wird.

Wunscherfüllung für Make-a-Wish e.V.

Wunscherfüllung für Make-a-Wish e.V.

September 2016

Wie rührend. Gleich drei Frauen liefen die Tränen über die Wangen, als ich bei der Hochzeit von Anna und Claudia meine Version des „Puzzle des Lebens“ vorführte, womit sie sich offensichtlich emotional identifizieren konnten.

Juli 2016

Der Terrorismus macht auch vor Zauberkünstlern keinen Halt. Ein neues Sicherheitskonzept beim Weinfest in Konstanz machte ein Parken in unmittelbarer Nähe unmöglich, so dass ich meine Requisiten unbeaufsichtigt in der Hitze lagern musste, quer durch die Stadt in ein Parkhaus fahren und etwa einen Kilometer in schwarzer Auftrittskleidung zu Fuß zurücklegen musste, das ganze nach dem Auftritt in umgekehrter Reihe nochmals. Da wird die Gage ganz schnell zum Schmerzensgeld.

Auch so kann es gehen: Eine Zuschauerin, die ich bat, mir bestimmte Hauptwörter aus einem von ihr ausgewählten Zeitungsschnipsel vorzulesen, nannte absichtlich andere Wörter, so dass auch mein Anagramm nicht mehr funktionieren konnte. Der Trick war damit im Eimer. Zaubern müsste man halt können.

September 2015

Flohzirkus in einem Planwagen beim Straßenfest in Kressbronn.. eine echte Herausforderung. Helge mein Floh hat alles gegeben.

Thomaselli`s Flohzirkus

Thomaselli`s Flohzirkus

Juli 2015

Wie unangenehm! Zaubershow für die Jugendabteilung eines Fußballvereins. Ein Jugendlicher liegt die ganze Zeit apathisch mit dem Kopf auf dem Tisch, auch nachdem ich versucht habe, ihn anzusprechen. Kurz vor Schluß steht er auf und will raus, schafft es aber nicht mehr, den Raum zu verlassen und der arme Kerl erbricht sich unmittelbar vor mir. Jähes, übelriechendes Ende einer Zaubershow.

März 2015

Eine Turnhalle voller Kinder der Tannenhagschule Friedrichshafen- Fischbach, deren Lehrer und ich hatten einen Heidenspaß bei der Zaubershow… trotz oder gerade wegen den Handicaps der geistig behinderten Kids. Die Freude und Dankbarkeit kommt so richtig rüber… und es geht einem selbst wieder so richtig gut.

Januar 2015

Da staunten die Banker aber Bauklötze bei der Neueröffnung der Filiale Westallgäu der UniCredit Hypo Vereinsbank, als ich Ihnen zeigte, wie man Geldscheine durch bloßes Wiegen in den Händen exakt zählen kann. Aber ich gebe zu: es war ein Trick dabei!

Juni 2014

Und immer wieder das Wetter! Während der heißesten Pfingsttage seit Beginn der Wetteraufzeichnungen stand ich auf einer Bühne in einem Festzelt im schweizerischen Altenrhein bei gefühlten 50 Grad und war schweißnass geschwitzt, nur 14 Tage später fiel der Familienwandertag auf dem Diedamskopf im Bregenzerwald bei vier Grad und Starkregen buchstäblich ins Wasser und kaum jemand ließ sich auf dem 2020 m hohen Gipfel blicken, wollte geschminkt oder bezaubert werden oder sich ein Luftballontier abholen. Aber immerhin hat es nicht geschneit.

Kommt ein Wagen voll geladen! Das Ziel „Pack small, play big“ vor Augen, bin ich eher der Minimalist unter den Zauberern. von daher ist es trotzdem enorm, was ich vor einem Auftritt, beispielsweise einer Hochzeit, alles in meinen glücklicherweise großräumigen Wagen packe: Lautsprecheranlage samt Stativ, Zaubertisch, Zaubertasche, das Lebenspuzzle samt Stativ, ein klappbarer Zaubertisch, eine Tasche mit zusätzlichen Requisiten, den Kleidersack mit feinem Sakko oder Frack und Zylinder, eine Box mit notwendigen Kleinigkeiten wie Visitenkarten, Verbrauchsmaterial usw. Und seit ich Kopfschmerztabletten und Pflaster dabei habe, habe ich nie mehr Kopfschmerzen verspürt noch mich beim Seilzerschneidetrick in den Finger geschnitten, was schon mehrfach (siehe weiter unten) passierte.

 

Mai 2014

Vive la Jumelage! Wahrlich mit den Händen habe ich zusammen mit Zauberfreund Goldini bei der Jubiläumsfeier mit Lindaus französischer Partnerstadt im Stadttheater Lindau die bilingualen Gäste verzaubern dürfen. Nach dem Absacker an der Bar kamen wir beide bei der Heimfahrt in eine Alkoholkontrolle der Polizei, die uns erst weiterfahren ließ, als wir zum Beweis unserer Herkunft einen Trick gezeigt haben.

Auch Fortbildung muss sein. Vier Tage lang Zauberkunst kompakt beim Österreichischen Magierkongress in Vorarlberg. Seminare, Workshops, Wettbewerbe und eine Händlermesse, die tiefe Gräben in die Geldbörse reisst. Und natürlich Treffen und Austausch mit zahlreichen Zauberfreunden aus nah und fern.

April 2014

Das „Lebenspuzzle“ hatte Premiere bei den etwas größeren Shows. Ein Puzzle, das die Geschichte des Lebens eines jeden einzelnen erzählt und gleichzeitig einen unerwarteten, weil zauberhaften Effekt bietet.  Eine gute Anschaffung… sollte man gesehen haben.

Januar 2014

Das war schon eine Herausforderung! Eine „zeitungsaffine Zaubershow“ wünschte sich die Schwäbische Zeitung bei der Eröffnung der neuen Geschäftsstelle der Lindauer Zeitung vor 200 geladenen Gästen. Voila! Die Lindauer Zeitung erschien aus einem gerade eben aufgeblasenen Luftballon, der Leitartikel wurde mehrfach zerschnitten und wieder restauriert, aus einzelnen Zeitungsschnipseln wurde wieder eine ganze Zeitung und Lindaus Landrat suchte sich aus über 32.000 Variationen der Phrasendreschmaschine genau die von mir vorhergesagte Schlagzeile aus. Beim anschließenden „Walk-around-Magic“ konnten die Gäste bei meinem Hütchenspiel noch ein kleines Vermögen gewinnen… sofern sie ein großes dabei hatten.

Dezember 2013

Leicht kitschig, aber schön weihnachtlich. Bei „Connies Weihnachtsshow“ von „Connie die Diva“ in Wiggensbach durfte ich den Zauberpart übernehmen, und es hat viel Spaß gemacht, vor allem als ich Connie als Hauptpreis des Adventskalenderrätsels meistbietend unters Volk brachte. Als ich Connie in Marilyn Monroe verwandelt sollte, ging allerdings was schief… und sie erschien als Connie aus Marzahn. Shit happens.

1400 Euro habe ich in die Aktualisierung meiner beiden Lautsprecheranlagen investiert, nachdem die bislang verwendeten Funkfrequenzen für die Headsets demnächst wegfallen (okay, ein hochwertiges neues Headset war auch dabei, nachdem das alte Auflösungserscheinungen hatte). Diese Kosten sehen natürlich diejenigen, die mich buchen, nicht.

Oktober 2013

Über 700 Kilometer kreuz und quer durch den Landkreis Ravensburg führten mich die Auftritte anlässlich der Weltsparwoche in die Filialen Aulendorf, Baindt, Bad Wurzach, Aitrach, Bad Waldsee, Oberhofen und Arnach der Sparkasse Ravensburg, um dort die Kinder zu bespaßen, die ihre Ersparnisse ablieferten. Natürlich gab`s auch ein Kunststück mit Geld.

Wow, da war ich stark: ich habe meine Gage anlässlich des Auftritts bei der Magic Night in der Spielbank Lindau  anschließend nicht verzockt und sogar beim anschließenden Black Jack noch ein bisschen was dazu gewonnen.

August 2013

Eine holländische Firma lädt 150 Gäste aus China zu einem Event ins malerische Schloß Montfort nach Langenargen ein, der Apero auf der Terrasse direkt am Bodenseeufer fällt einem Gewitter- Starkregen zum Opfer… und ich mit englischsprachigem Tablehopping mittendrin.

Witzig! Beim ersten deutschen Barfußwandertag kamen viele Barfußwanderer  in die Kneipp- Stadt Bad Wörishofen im Allgäu und ließen sich zum Abschluss durch etliche Straßenkünstler verzaubern. Pech nur, dass irgendwann ein plötzlicher Gewitterschauer die Leute in Scharen flüchten ließ und meine Requsisiten ab der Hälfte der Straßenzaubershow reichlich durchnässt waren und ich mit einigen Zuschauern in die Musikmuschel flüchten musste.

Juli 2013

Tatsächlich, nach vier verregeneten Jahren fanden meine Auftritte beim Kinderfest Wangen diesmal nicht im Bierzelt, sondern auf einer Bühne auf dem Marktplatz statt, das macht doch gleich allseits viel mehr gute Laune.

Februar 2013

Doppeltes Künstlerpech! Hoch waren die Erwartungen des Kochs unseres Zirkellokals Klaus Epple, ein Magic Menue zu veranstalten, bei dem ein leckeres mehrgängiges Menue zwischen den Gängen mit Close-up-Zauberkunst bereichert wird. Leider kamen gerade mal sieben Gäste, die dann allerdings von mir und meinem Künstlerkollegen Goldi umso intensiver bezaubert wurden. Es hat allen gefallen und gut geschmeckt und Küchenchef Klaus hat eine Fortsetzung in Aussicht gestellt.

November 2012
Meine Tournee anlässlich der Weltsparwoche führte mich in diesem Jahr durch die Geschäftsstellen Primisweiler, Neuravensburg, Leutkirch, Reute bei Bad Waldsee, Grünkraut und Amtzell der Sparkasse Ravensburg. Obwohl es nicht immer die besten Auftrittsbedingungen sind, während dem laufenden Kundenverkehr und der ratternden Geldzählmaschine in den oft engen Schalterhallen zu zaubern,  hat es wieder viel Spaß gemacht.

Oktober 2012

Beim Kundenevent von EP:Blank wurde der neue Fernseher von Bang & Olufsen vorgestellt. Dieses Teil kann unglaublich viel, aber eben nicht zaubern, was ich daher übernehmen durfte. Ob einer aus dem speziellen Kundenkreis  den fünfstelligen Betrag für das Gerät auf den Tisch legte, ist mir nicht bekannt. Geschäftsführer Rainer Blank war voll des Lobes… nicht nur für den Fernseher… auch für mich.

Politiker, Sportler, Künstler und andere VIP`s wurden anlässlich der Oberschwabenschau in Ravensburg auf dem roten Sofa von Radio Seefunk interviewt… auch ich. Klar, dass ich ein paar Kunststücke gezeigt habe. Aber ich bin dem Zauberer- Credo treu geblieben und habe trotz des Wunsches der Moderatorin keinen Trick verraten.

September 2012

So macht Zauberkunst richtig Spaß: Super Wetter, viele Leute und das tolle Ambiente des Innenhofes im Schloß Tettnang, dazu eine Bühne und ein Techniker beim Kleinkunstprogramm am Bähnlesfest ließen meine drei Auftritte auch für mich zum Genuss werden.

Ein Zauberauftritt in Strumpfsocken? Jawohl!  Zur Abschlussveranstaltung der Ferienspiele in Bad Wurzach ließ der Hausmeister niemanden, auch nicht mich, in Schuhen in die mit einem neuem Hallenboden versehene Mehrzweckhalle.  Also habe ich halt nur mit Socken als Beinkleid meine Arbeit verrichtet.

Juli 2012

Unglaublich, aber wahr, aber bereits zum vierten Mal in Folge hat es das Kinderfest in Wangen verregnet, so dass die Sause von der Altstadt in ein Zelt verlegt werden musste. Wann wird`s mal wieder richtig Sommer?

 

Juni 2012

Immer diese Extreme! Beim Seehafenfliegen in Lindau sollte ich im VIP- Bereich die Pausen zauberhaft verkürzten… bei gefühlten 40 Grad im Schatten eine ziemlich schweißtreibende Arbeit.

Was lange währt… hört endlich auf. Nach einer komplett verregneten Woche hat sich das Wetter beim Familiensonntag anlässlich des Staatsjubiläums in Liechtenstein gerade noch rechtzeitig von seiner sonnigen Seite gezeigt und die zahlreichen gut gelaunten Besucher in der Innenstadt von Vaduz ließen sich von mir, zwei weiteren Zauberern, einer Zauberin und einem Feuerkünstler sowie anderen Attraktionen auf das Beste unterhalten.

 

April 2012

Zaubern in der Zeitung? Geht! Zaubern im Rundfunk? Geht! Anlässlich der Öffentlichkeitsarbeit für die 5. Lindauer Zaubernacht habe ich sowohl  in der Lindauer Zeitung als auch über Radio Seefunk einen Zaubertrick mit den Lesern bzw. Hörern gemacht. Sie sollten Messer, Gabel und Löffel in beliebiger Reihenfolge vor sich hinlegen und dann nach meinen Anweisungen durcheinanderbringen. Die endgültige Reihenfolge hatte ich zuvor schon vorhergesagt. Okay, ich gebe zu: es war ein Trick dabei!

Da freut man sich doch! Wenn nach zehn (!) Jahren die Leute wieder anrufen und fragen, ob man noch zaubert und wie beim damals 50. Geburtstag jetzt eben beim 60. Geburtstag eine zauberhafte Einlage macht, so geschehen beim Fest von Günther in Neuravensburg.

 

Der Alptraum des Straßenzauberers: Während des Straßenzauberfestivals in der sonnigen und gut besuchten Fußgängerzone in Friedrichshafen erschien doch wie aus dem Nichts tatsächlich ein leibhaftiger riesiger Elefant direkt vor der Bühne der Zauberer und machte dort Kunststücke, die die Zuschauer natürlich mehr in ihren Bann zogen als der alberne Zauberer. Ein in der Stadt gastierender Zirkus stahl den Zauberern mit seiner Elefanten- Erscheinungs- Nummer doch glatt die Show. Die Zauberer nahmen`s gelassen, aufgeregt haben sich allerdings ein paar Tierschützer.

Februar 2012

Erfolgreiche Premiere meines Seminars „Business Magic“ – mit Zauberkunst begeistern, gewinnen, überzeugen und verkaufen. Handelsvertreter einer großen Firma lernten einfache, aber wirkungsvolle Zaubertricks, die sie im beruflichen Alltag einsetzen können, um sich nachhaltig in Erinnerung zu bringen.

Zaubern bei Minusgraden? Geht so. Saukalt war es, minus 8 Grad, gefühlt minus 15, beim Kinderfasching der Skischule in Lech am Arlberg mitten im Freien. Aber es hätte schlimmer sein können. Ein Trick versagte aufgrund der Kälte, die Luftballontiere schrumpften merklich und die Kids waren mit ihren Helmen, Schischuhen und Fäustlingen auch keine ganz so versierten Zauberlehrlinge als gewöhnlich. Aber es war mal wieder ein ungewöhnlicher Aufritt.

Dezember 2011

Zur Silvestershow im Silvretta- Hotel in Klosters musst ich mich durch die Schneehölle kämpfen. Meterhohe Schneewände, Schneefahrbahn, Schneekettenpflicht und Stau sorgten dafür, dass ich gerade noch rechtzeitig da war. Zuerst eine Kinderzaubershow in englischer Sprache, anschließend vier Stunden Table- Hopping und Tischzauberei für die Gäste aus aller Welt, meist in englischer Sprache. Wie gut, dass mir der Jahreswechsel auf der Autobahn egal war.

Kuschelshow: 46 Stühle hatten die Macher vom Westallgäuer Heimatverein im Kornhaus Weiler im Allgäu vorbereitet für meine Advent- Familien-Zaubershow, letztlich zwangen sich knapp 100 Leute in den rappelvollen Raum. Fazit: Ich wurde sofort für das nächste Jahr , dann mit zwei Auftritten, verpflichtet.

Was Drogen alles bewirken: Eine Perle der Zauberkunst ist der Trick „Ihre Karte heißt Ludwig“. Dabei lege ich mehrere Karten auf die Tische, an denen die Zuschauer sitzen. Als ich diese am Ende der Show bei einer Firmenweihnachtsfeier wieder einsammelte, musste ich feststellen, dass diese an einem Tisch reichlich angetrunkener „Zuschauer“  als Untersetzer für Weizengläser, für sinnlose Falttechniken oder Konfettiherstellung benutzt wurden. Fazit: Ich kann das Spiel wegwerfen, ein neues kaufen und sitze mal wieder zwei Stunden an der Präparation. Hier passte das Klischee“Perlen vor die Säue werfen“, Gott sei Dank ist das nicht immer so.

Eine Zaubershow mitten in der Küche? In einer? In Dutzenden! Bei Alno Küchen in Pfullendorf war ich der magische Teil einer Jubilarehrung mitten in der schicken Ausstellung supertoller Küchen.

In absolut edlem Ambiente durfte ich im Restaurant des Zeppelin Hangars in Friedrichshafen bei der Neuwagenpräsentation des Porsche Zentrums Oberschwaben den neuen Porsche 911 Carrera vor ausgewähltem Publikum auf magische Art und Weise präsentieren. Gegen die Magie des Autos hatte ich natürlich keine Chance.

November 2011

Schnapszahl! Am 11.11.11 war ich nicht bei einer Hochzeit, sondern bei der Eröffnung der Narrensaison beim Narren- und Heimatverein Ennetach bei Mengen engagiert. Die Narren verstanden viel Spaß, haben herzlich gelacht und ich habe meinerseits den Auftritt genossen, da der magische Funke übergesprungen ist.

Oktober 2011

Zum ersten Mal seit 16 Jahren bin ich, wenn auch nur zehn Minuten, zu spät zu einem Auftritt gekommen. Ein schwerer Unfall mit Vollsperrung auf der Umgehungsstraße von Ravensburg verursachte einen derartigen Stau, dass ich nicht rechtzeitig bei der Sparkasse Mochenwangen sein konnte, wo anlässlich der Weltsparwoche auch eine Zaubershow für die jungen Mitglieder vorgesehen war, die dann mit leichter Verzögerung doch noch stattfinden konnte.

September 2011

Beim 20-jährigen Firmenjubiläum einer Messebaufirma aus Singen hatte ich das Vergnügen, die Gäste bei der VIP- Gala gemeinsam mit dem Superstar- Halbfinalisten Hubertus von Garnier, einem begnadeten Sänger und Joe-Cocker-Interpreten, zu unterhalten.

Autsch! Bei der Freisprechungsfeier der Handwerkerschaft Lindau im Sparkassensaal habe ich mir beim Aufschneiden der Paprika, in der der zuvor verschwundene signierte Geldschein wieder erschien, derartig  in den linken Zeigefinger geschnitten, worauf es gleich so geblutet hat, dass ich die Bühne und meine Requisiten besudelt habe. Von einem hilfsbereiten Friseurmeister, der sich mit Schnitten auskennt, habe ich dann ein spezielles Druckpflaster bekommen.  Gefreut hat mich, dass der anwesende Landtagsabgeordnete von den 32768  verschiedenen Möglichkeiten meiner Phrasendreschmaschine genau diejenige auswählte, die als Schlagzeile in meiner mitgebrachten Boulevardzeitung stand.

Juli 2011

Öfter mal was neues: Erstmals bin ich bei einem Junggesellinnen- Abschied aufgetreten… es muss ja nicht immer ein Stripper sein.

Kaum zu glauben, aber im dritten Jahr in Folge musste das Kinderfest in Wangen wegen Regenwetters vom Marktplatz in ein Bierzelt verlegt werden. Auch beim Firmenfest in Lindenberg hat es derartig geregnet, dass die Zaubershow in ein Zelt verlegt werden musste, und selbst durch dieses lief derartig das Wasser, dass ich nasse Füße bekam.

Gemein! In der Nacht vor meinem Auftritt beim Sommerfest des Kindergartens suchte ein Einbrecher den Kindergarten heim und klaute sämtliches Bargeld. Ich habe einen Teil meiner Gage gespendet.

Nervenflattern nicht nur bei Helge, dem Floh aus meinem Flohzirkus, sondern auch bei mir. Aber die Premiere ist voll geglückt, den netten Leuten beim super gelungenen Straßengauklerfestival „Speckdackel“ im oberösterreichischen Hofkirchen hat`s gefallen und ab sofort ist  Thomaselli`s Flohzirkus spielbereit.

Schreck! Nach dem Engagement als Tischzauberer auf dem Motorschiff Konstanz für eine Ulmer Firma vermisste ich meinen wertvollen Zylinder und hatte schon den Verdacht, dass er mir gemopst wurde. Tatsächlich hat ihn aber eine Dame in der Annahme, ich habe ihn vergessen, an sich genommen und zurückgegeben.

Mai 2011

Was geht`s mir gut! Bei der Eröffnung des neuen Therapiezentrums STEP am Stephanuswerk in Isny habe ich bei schönstem Wetter drei Stunden mit Walk-around-Magic die Besucher und Bewohner bezaubert. Wenn man die Menschen mit diversen Behinderungen sieht und ihre Dankbarkeit erfährt, wenn sie etwas „verzaubert“ werden, dann ist allein dieses Feedback schon sehr viel wert.

Da helfen auch die besten Kartentricks nichts: Bei meinem wundervollen Ägypten- Urlaub habe ich zwei Mal an der Pokernacht teil genommen und Unsummen von (Gott sei Dank nur Spiel-) Geld verloren, aber auch an Erfahrung gewonnen. Beim Gewinner habe ich mich insofern gerächt, dass auch er beim Hütchenspiel anlässlich einer kleinen Close-up-Session im Spielsaal des Hotels  „Haus und Hof“ verlor.

Kleine Ursache, große Wirkung! Bei der Firmung von Lea wünschte sie sich angesichtes des schönen Tages, dass die Zeit stehen bleiben möge. Gesagt, getan, mit viel Zauberkraft gelang es, die Uhr ihres Onkels zum stehen zu bringen. Entgegen dem ursprünglichen Plan war diese dann aber nicht mehr dazu zu bewegen, wieder zu ticken. Ich habe mich vielmals entschuldigt, die Uhr eingepackt und die schwache Batterie gewechselt. Uff, dann lief das Erinnerungsstück aus Israel Gott sei Dank wieder.

 

April 2011

Schon wieder die Krux mit dem Ring! Bei der Geburtstagsparty von Karin erschien der Ehering auch zu meiner Überraschung  nicht wie beabsichtigt im innersten von insgesamt sechs mit Gummibändern verschlossenen Kästchen. Außerdem haben mir bei der Open-Air-Fete eine Maikäferpläge und ein Mundharmonika spielendes Kleinkind fast die Show gestohlen.

Dezember 2010

Au weia! Bei der Weihnachtsfeier des BRK- Kreisverbandes Oberallgäu in Sulzberg habe ich den Ehering einer Zuschauerin verschwinden lassen, der sich aber  außerplanmäßig verselbständigte, denn er ist nicht dort wieder aufgetaucht, wo er sollte, sondern war auch für mich plötzlich unauffindbar. Peinlich. Mein Schweißausbruch hat sich erst gelegt, als ihn ein anderer Zuschauer mitten auf dem Parkett wieder fand.

Darauf hatte ich mich gefreut: Bei der Weihnachtsfeier der Belegschaft von Red Bull Austria in Hohenems/ Vorarlberg  habe ich mittels einer frei in der Luft schwebenden Red Bull-Dose die Werbebotschaft, dass Red Bull Flügel verleiht, endlich mal Wirklichkeit werden lassen.

Doppelt gemoppelt! Aufgrund eines Missverständnisses haben die Organisatoren der Weihnachtsfeier für die Mitarbeiter der Lindauer Denkfabrik Tanner gleich zwei Zauberer engagiert, was erst auffiel, als beide am Abend einliefen. War aber kein Problem,  habe mit Bernd Distler aus Nürnberg einen sehr netten Profi- Kollegen kennen gelernt und wir haben uns die Arbeit brüderlich geteilt. Er hat im Outfit eines US- Sheriffs die Eingangskontrolle übernommen und ich die close-up- Zauberei, später durfte ich dann auf der Glasfläche im Atrium eine Zaubershow geben, während Bernd abschließend die close-up-Show übernahm.

Unglaublich! Bei der Anfahrt zum Auftritt bei einer Geburtstagsfeier in einem Landgasthof bei Isny im Allgäu hat mich mein Navi trotz der von der Homepage der Gaststätte übernommenen Adresse zu zwei weiteren,  identischen Anschriften im Umkreis von 20 Kilometern geführt, völlig in der verschneiten Allgäuer Winterpampa, allerdings zu den falschen Zielen. Der Zaubershow, die deswegen leicht verspätet begann, hat es nichts  gemacht und ich hatte genau so viel Spaß wie die Geburtstagsgesellschaft.

November 2010

Respekt! Bei den österreichischen Kunstrad- Meisterschaften in Bregenz haben die jungen Leute ihrerseits ganz schön auf  ihren Fahrrädern gezaubert, ehe sie vom Veranstalter mit meiner Zaubershow belohnt wurden. Ich habe Leistungen auf WM- Niveau gesehen, die mit dem Wald- und Wiesen- Zauberer nicht zu vergleichen waren. Und wenn da was schief geht, macht es richtig aua.

Schön war`s wieder auf der Zaubertournee quer durch den Landkreis Ravensburg, wenn die Sparkasse Ravensburg anlässlich der Weltspar- Jugendwoche in den örtlichen Geschäftsstellen viele Aktivitäten bietet und auch eine Zaubershow spendiert. In diesem Jahr war ich in Eisenharz, Argenbühl, Aichstetten, Amtzell, Wangen, Eglofs, Aitrach, Bad Waldsee und Primisweiler.

Oktober 2010

Drei absolut ausverkaufte Vorstellungen der 4. Lindauer Zaubernacht ließen die begeisterten Zuschauer im Zeughaus Lindau herzhaft lachen und staunen. Dem Team der Zauberfreunde Bodensee ist wieder eine rundum zauberhafte Mischung aus Zauberkunst, Comedy, Illusion, Travestie und Varieté gelungen.

Künstlerpech! Nach dem Auftritt bei der Geschäftseröffnung der Schönheits(t)räume in Langenargen bin ich beim rückwärts ausparken trotz Rückfahrkamera gegen einen Baum gefahren. Dem Baum war es wurscht, aber am neuen Auto ist leider eine kleine Erinnerung zurück geblieben.  Shit happens, mal bist Du Taube, mal Denkmal.

Ganz schön frech! Bei der Neueröffnung der Filiale von Automobile Unterberger, einem BMW- Autohaus in Wangen, habe ich etlichen Besuchern zu Beginn einen kleinen Zauberstab mit Schnur ans Revers geheftet und keiner hat ihn wieder abbekommen. Die clevere Lösung gab es schließlich auf der Homepage der Firma und hier.

Was für eine Viecherei! Beim Jubiläum 60 Jahre Tierschutzverein Lindau habe ich dem Lindauer Tierheim mit meinem Luftballonzoo ganz schön Konkurrenz gemacht. Auch die Zaubershow war  tierisch: Helge der Marienkäfer, Momo der freche Zauberhund und das Brathendl aus dem Handtuch zauberten so manches Lachen ins Gesicht der vielen Zuschauer. Und dass man aus ein und dem selben Luftballon eine Schlange, einen Wurm, einen Zitter- Aal, ein Steckenpferd, einen Pfau und letztlich einen Hund machen kann, wissen seit diesem Tag die vielen Besucher aus nah und fern.

August 2010

Das war der absolute Gipfel: Die Familienzaubershow auf 2090 Meter Höhe auf der Panoramaterrasse der Bergstation der Bergbahnen Diedamskopf im Bregenzer Wald. Über 2000 Besucher kamen zum Familienfest und wir hatten neben der Zaubershow nach alle Hände voll zu tun mit Ballonmodellieren und Kinderschminken, so dass wir das herrliche Bergpanorama kaum genießen konnten.

Juli 2010

Der Monat war geprägt von extremer Hitze, eigentlich ein willkommener Super- Sommer, aber für den Zauberer ist jeder Auftritt schon beim Aufbau der Requisiten mit einem Schweißausbruch verbunden, nach dem Auftritt kleben die verschwitzten Klamotten am Leib und sind ein Fall für die Waschmaschine. Der Starkregen beim Kinderfest in Wangen war dann das andere Extrem, auch beim Stadtfest in Lindenberg hat der einsetzende Regen zum Schluss dem Airbrush- Tattoo- Stand stark zugesetzt. Zum fünften Mal haben wir im auch diesmal ausverkauften Theaterlabor Oberdorf unser abendfüllendes Bühnenprogramm gespielt und die Schweißtropfen haben sich gelohnt, es wird jedes mal runder und die positiven Feedbacks machen uns Mut und Freude.

Juni 2010

Beim Aufschneiden einer von drei von einer Zuschauerin gewählten Paprika (in der der von ihr unterschriebene und verschwunden gewesene Geldschein wieder auftauchte)  habe ich mich beim Sommerfest des Stephanuswerks in Isny mitten auf der Bühne vor den Augen der Zuschauer versehentlich mit dem scharfen Messer in den Finger geschnitten und es fing ziemlich stark an zu bluten. Es dauerte eine Weile, bis die Zuschauer begriffen, dass dies nicht Teil des Zaubertricks war und mir eine barmherzige Zuschauerin ein Pflaster reichte. Bis dahin hatte ich schon ein Kartenspiel und ein Seil  mit Blut besudelt.

Auch Zauberer sind vor Krankheiten nicht gefeit. Erstmals überhaupt zwang mich ein brutaler Virus nicht nur ein paar Tage ins Bett sondern auch dazu, einen Auftritt absagen zu müssen, zu dem ich zwischen Schüttelfrost, Fieber und Schweißausbruch nicht in der Lage gewesen wäre. Allerdings hat mich ein Künstlerkollege gut vertreten.

Mai 2010

Schock beim Auftritt anlässlich eines runden Geburtstages in einer Tanzschule in Königsbrunn. Die Vorstellung fand vor einer riesigen Spiegelwand statt, der Horror eines jeden Zauberers. Und ich habe das erst während der Show gemerkt als ich mich umgedreht habe. Gut, dass ich aus der Straßenzauberei komme und die meisten Kunststücke auch umringt vorgeführt werden können. Derjenige, der mich engagiert hatte, hat jedenfalls mehr geschwitzt als ich. Nicht minder der Schreck auf der Heimfahrt nach dem Auftritt bei einer Hochzeit in Friedberg, als die Warnlampe im Auto einen Defekt an der Elektronik anzeigte, ich nur mit gedrosseltem Tempo heimfahren konnte und erst um halb drei Uhr  ins Bett fiel.

April 2010

Nach der gelungenen Zaubershow bei der Abendveranstaltung der Fleischerinnung Allgäu im Sterne- Restaurant Krönele in Lustenau erhielt ich neben der Gage vom Innungsobermeister auch noch eine DLG- prämierte Hirschsalami geschenkt.

März 2010

Premiere geglückt! An zwei ausverkauften Abenden ist das gemeinsame Bühnenprogramm von meinem Partner, Zauberer und Meisterpantomime Magnus André, und mir im neu eröffneten Allgäuer Zimmer- Zauber- Theater in Oberdorf über die Bühne gegangen. Lange und schwierige Vorbereitungen haben sich gelohnt, das Publikum und wir hatten unseren Spaß und weitere Termine im ersten Halbjahr sollten folgen!

Feb. 2010

Im tollen Ambiente des Sterne- Hotels Villino in Lindau durfte ich bei einem 50. Geburtstag den Zauberstab schwingen.

„Jetzt geht die Party richtig ab“ war das Motto eines peppigen Kinderfaschings, den die Macher vom Fussballclub Bürs organisiert haben. Da durften auch eine Zaubershow und Luftballontiere nicht fehlen. Besonders berührt hat mich die Faschingsfeier der Astrid-Lindgren-Schule in Kempten, einer Schule für junge Menschen mit Behinderungen. Bei ihnen merkte ich die besondere Freude, die sie am Zauberer hatten und ich bewunderte die Jugendlichen, die ihren teils schweren Handicaps trotzten und so richtig abfeierten.

Toll, einmal nur Zuschauer zu sein. Beim Zauberprogramm „Schrott“ von Markus Zink, das ich in etlichen Jahren reifen sah, passte alles, sogar die zwei riesen Pannen, die der „Rampensau“ auf der Casino- Bühne der Spielbank Lindau passierten, schmälerten nicht die stimmige Mischung aus Zauberkunst, Comedy, Poesie und wunderbarer Unterhaltung. Das Publikum war auf  jeden Fall begeistert, auch ich.

Dez. 2009

Silvia vom Bodolzer Dorfstüble war  überglücklich von der Tatsache, dass der von ihr stammende 10-Euro-Schein, dessen Nummer sie extra notiert hatte, in einem Schokoladen- Nikolaus wieder erschienen ist.

Bei der Jubiläumsfeier von ALNO Küchen in Pfullendorf durfte ich mitten in der exklusiven Küchenmöbel- Ausstellung eine Zaubershow sowie Tischzaubereien zum Besten geben. Wie der Ehering in das Holzkästchen kam, soll aber mein Geheimnis bleiben.

Bei der Weihnachtsfeier der Belegschaft einer großen Frauenarztpraxis im Schloßkeller Wasserburg am Bodensee konnte ich für alle Zuschauer erstmals einen „Eisprung“ vorführen.

Nov. 2009

Die Mitarbeiter der Lebenshilfe Lindenberg hatten sich ihre Weihnachtsfeier verdient und wurden von mir durch Tischzauberei unterhalten. Wenn nicht eine Dame ihr Colaglas versehentlich über meine Zauberunterlage samt Kartenspiel verschüttet hätte, wäre es ein super Abend gewesen.

Wie peinlich! Auf der Fahrt zum Auftritt beim Kindergeburtstag von Greta in Rieden am Forggensee (in der Nähe von Füssen im Ostallgäu) ist mir der Reißverschluss meiner Hose geplatzt (ich bin wohl doch zu dick)… deswegen musste ich noch schnell in ein Kaufhaus und eine neue Hose kaufen. Der Show hat man es nicht angemerkt und sowohl die Kids als auch deren Eltern hatten einen Heidenspaß. Anschließend habe ich mich noch mit Künstlerkollege Alex Schwarz auf eine Trainingsrunde Jonglage getroffen.

Hochzeit von Peggy und Bernd im Graf-Zeppelin-Haus in Friedrichshafen. Dankenswerterweise bekam ich die vergessene kleine Holzschachtel, in der der verschwundene Ehering wieder aufgetaucht ist, umgehend nach Hause geliefert.

Bei Pepes Kindergeburtstag in Oberreitnau bei Lindau ging die Post ab und die Kids hatten besonderen Spaß mit den verrückten und Quatsch machenden Zauberstäben.

Dank meinem Kurs über Gedächtnistraining beherrsche ich jetzt endlich das „magische Quadrat“, das die ehrenamtlichen Mitarbeiter der kommunalen Jugendarbeit beim Landratsamt Lindau derart beeindruckte, dass sie nach dem  Essen in der „Mole 13“ , dem Lokal am Segelhafen in Lindau, noch ewig über der Lösung  grübelten. Der langjährigen Mitarbeiterin Chris habe ich zur bevorstehenden Pensionierung „Glück“ in Form des plötzlich in ihrem Wasserglas erscheinendenlebenden  Goldfisches geschenkt…kann ja nicht schaden!

Eine Herausforderung war der Auftritt anlässlich der Obstpräsentation in der Grundschule Lindenberg, wo ich die Kinder auf Äpfel als eine gesunde Pausennahrung einschwören sollte. Die „Apfelverschwindemaschine“ forderte die über 500 Kinder dann zu minutelangem Zugabegeschrei heraus. Außerdem durfte ich eine richtige Apfelkönigin bewundern.

Hoch in den Bergen, auf der Schwarzenkopfhütte oberhalb des Spitzingsees in Oberbayern, war „Ludwig“, der bürgerliche Name der nur gedachten Karte, das Highligt bei der Zaubershow beim Abschluss eines Seminars.

Zunächst ein Auftritt bei der Feier zum 90. Geburtstag im Wasserwacht- Heim am Segelhafen in Lindau, dann ab nach Bürs bei Bludenz in Vorarlberg zu einem knallharten Auftritt, umringt in einer total engen Küche beim 70. Geburtstag von Heinrich.

Okt. 2009

In der Weltsparwoche wieder eine Tournee in den Geschäftsstsellen Wangen, Ravensburg- Wilhelmsdorf, Bergatreute, Reute, Bad Waldsee, Baienfurt und Wilhelmsdorf der Sparkasse Ravensburg zum Weltspartag. Logisch, dass ich den einen oder anderen Trick mit Münzen und Geldscheinen zum Besten gebe.  Ich habe aber ein Abkommen mit den Banken: Ich zaubere kein Geld, dafür machen die keinen faulen Tricks in den Schalterhallen! Manche haben sich nicht wirklich daran gehalten.

Thomaselli und Geli waren am verkaufsoffenen Sonntag bei Möbel Rundel in Ravensburg engagiert und haben  fünf Stunden nonstop Luftballons modelliert, Kinder geschminkt und ein klein bisschen gezaubert. Im Kinderland des Möbelhauses Rundel herrschte bis zur Schließung  heftiger Andrang.

Beim 50. Geburtstag von Silvia beim Winzer in Nonnenhorn am Bodensee hat mir Travestie- Künstler Francis von Sodom alias Frank Henn die Show gestohlen, denn sein Auftritt war erste Sahne. Aber die Mischung aus super Musik von Alleinunterhalter Andreas Hauber, Travestie, Feuerwerk und Zauberei machte aus der Geburtstagsfeier eine super Fete. Silvia war hin und weg und fiel mir um den Hals.

Sept. 2009

Beim Sommerbiwak der 20. Panzerdivision in Sigmaringen zeigte die Bundeswehr, dass sie auch zu feiern versteht. Thomaselli machte bunte Luftballons für die Kinder und spielte eine Kinderzaubershow im Zauberzelt.

Zaubern auf dem Oktoberfest? Es geht! Beim Familiensonntag der dritten Auflage des Lindauer Oktoberfestes spendierten die Veranstalter den Kids drei Zaubershows in der rappelvollen Bar, damit sich die Eltern länger den leiblichen Genüssen widmen konnten. Zusätzlich gab es Luftballontiere und Airbrush- Tattoos.

Aug.2009

Der Andrang zum Zauberworkshop beim Ferienprogramm der kommunalen Jugendarbeit war dieses Jahr so groß, dass wir einen zweiten Zauberkurs angesetzt haben. Die Kinder lernen einfache Kunststücke. Nicolas möchte mit seinen elf Jahren unbedingt in den Magischen Zirkel kommen.

Drei Tage lang toll organisiertes Ferienprogramm des Kinderschutzbundes Lindenberg in der TSZ-Halle im Westallgäu. Und zum Finale waren die Kinder jeweils bei Thomaselli`s Zaubershow mit Feuereifer  dabei.

Zusammen mit den Bauchtänzerinnen Tanja, Sabine und Ingrid nächtlicher Auftritt in Bodman, direkt am Ufer des sommerwarmen Bodensees bei einem Seglerfest. Es hat richtig Laune gemacht.

Juli 2009

Hochzeit von Sonja und Mario in Markdorf.  Zunächst Kirche, dann ab nach Bregenz auf eine tolle Zaubershow in einem Zelt für die Schiffergilde, die eine Segelfreizeit für Menschen mit Behinderungen veranstalteten. Unglaublich, was diese Leute eine Gaudi hatten und was hier an Feedback rüberkommt. Dann zurück auf die Hochzeitsfeier und noch eine Late-Night-Show für das Brautpaar und die Gäste auf der Hochzeitsfeier.

Meine eigene Hochzeitsfeier im Winterbergstüble in Wasserburg. Ich konnte es nicht lassen, ein paar neue Zauberkunststücke zu zeigen.

Als Dank für einen Einsatz der Feuerwehr bei einen Sturmschaden an meinem Haus zaubere ich beim Sommerfest der  Feuerwehr Bodolz. Die meisten kennen mich ja schon.

Ich soll anlässlich der Neueröffnung eines Allianz- Büros in Biberach für die Kinderanimation sorgen… aber es kommen nur ganz wenige Kinder. Also stürze ich mich halt auch auf die großen Kinder. Von dort direkt ins Allgäu zum ersten und hoffentlich nicht letzten gemeinsamen Auftritt mit Chanson- und Coupletsängerin „Connie die Diva“ bei einem Gewürzspektakel im Tafelhaus Kempten. Der Wettergott meint es gerade noch gnädig und die Sache kann im Freien über die Bühne gehen.

Die Gewerkschaft trans.net feiert ihr Jubiläum auf dem Motorschiff  Schwaben der Bodensee- Schiffsbetriebe mir einer Rundfahrt vor Lindau. Ich soll die Leute mit Tischzauberei close-up unterhalten… bei gefühlten 50 Grad Lufttemperatur. Ich bin schweißgebadet, aber es macht trotzdem Spaß.

Thomaselli ist neuer Vorsitzender des Magischen Zirkels Lindau, auch genannt „Zauberfreunde Bodensee“. Diese Gruppierung wurde von ihm vor etwa zehn Jahren ins Leben gerufen und firmiert seit 2006 als ein Ortszirkel des Magischen Zirkels von Deutschland. Nähere Infos gibt es auf deren Homepage.

Juni 2009

Die Fa. Matrium feiert die Einweihung einer neuen Logistikhalle in Überlingen. Man hat für mich extra eine Bühne gebaut, aber die ist viel zu weit weg von den Leuten. Ich gehe vor die Bühne und „ran“ an die Zuschauer… und das war doch die richtige Entscheidung.

Anlässlich der Deutschen Schwimm- Meisterschaften in Lindau darf ich die Promis im Casino- Restaurant Via Mala verzaubern, ehe sie in der Spielbank ihr Geld verzocken.

 

Mai 2009

Die Panzerdivision Sigmaringen feiert ihr 50- jähriges Bestehen mit einem riesigen Event in der Stadtmitte. Und ich bin auch dabei mit Luftballons und einer Zaubershow für Kinder.

 

März 2009

Zum zweiten Mal veranstaltet das Stadtmarketing Friedrichshafen das Straßenzauberfestival in der Fußgängerzone der Zeppelinstadt, toll organisiert.  Ich treffe viele Zauberfreunde, aber mir läuft es heute nicht so rund. Kein Wunder, dass ich nicht unter den Preisträgern bin.

März 2009

Auf der IBO- Messe in Friedrichshafen soll ich Werbung für das Straßenzauberfestival in der nächsten Woche machen. Messezauberer ist ein hartes Los, weil die Leute immer glauben,  ich will ihnen etwas verkaufen. Aber wenn sie merken, dass ich sie nur beim Falschspiel in Form von Hütchenspiel oder Poker hinters Licht führen will, fangen sie meistens an zu lächeln. Und nach der Messeshow geht es ab nach Vorarlberg. Vor zehn Jahren habe ich auf seinem 40. Geburtstagstag gezaubert, und jetzt hat mich seine Frau wieder als Überraschungsgast nach Lustenau  geholt. Günter ist platt, aber die Leute sind super drauf. Ich habe in Österreich und der Schweiz bislang nur gute Erfahrungen gemacht.

Feb. 2009

Connie die Diva feiert ihren 50. Geburtstag in einem lasziv dekorierten Gewächshaus in Kempten und besteht auf eine Zaubershow von mir, ich glaube sie steht auf mich (als Zauberkünstler). Es war ein toller Abend.

Knapp 1000 Kinder feiern die Kinderfasnacht in der Inselhalle in Lindau und ich bin zum wiederholten Male dabei. Viele kennen mich schon und ich versuche, immer neue Kunststücke zu zeigen. Momo der Hund ist der Liebling der Kinder und der Star in der Kindershow.

Jan. 2009

Die Stadtbücherei Lindau feierte die Neueröffnung und ich durfte drei Zaubershows für das zahlreiche Publikum darbieten.

Dez. 2008

Finale eines zauberhaften Jahres beim Familiensilvester in der Jugendherberg in Lindau, wo ich im Abstand von zwei Jahren seit vielen Jahren engagiert wurde. Zunächst werden die vielen Familien mit zahlreichen Kindern beim mehrgängigen Magic Dinner verzaubert. Vor lauter Tischzauberei bleibt keine Zeit zum eigentlich vorgesehen Luftballonmodellieren. Dann noch eine gelungene Zaubershow, bei der Groß und Klein super mitgehen, ehe die Familien sich das Feuerwerk reinziehen, während ich mein Requisiten packe, um den Jahreswechsel gerade noch mit Frau und Freunden zu erleben.

Mein Chef Kurt K. gibt seine 50. Geburtstagsfeier in Lautrach bei Memmingen im Unterallgäu und hat mich engagiert. Ein naseweises Kind im Publikum nervt eher die Zuschauer als mich. Mit einem Gag konnte ich es aber schachmatt setzen und wie  der unterzeichnete Geldschein in den Schokoladen- Nikolaus kam, wusste niemand.

Weihnachtsfeier einer Firma,  für die ich bei strömendem Regen bis nach Ingolstadt fahren muss und dann vor einem knallheißen Holzofen beim Auftritt mächtig ins Schwitzen komme.

Zum wiederholten Mal bin ich bei einer Feier von Hamburg Mannheimer DANV, aber ich stehe auf dem Weg zum Auftritt in Stuttgart ziemlich im Stau, was der Weihnachtsfeier aber keinen Abbruch tut.  Chef Andreas K. ist ein absoluter Fan der Zauberkunst und kam sogar mit seinem Sohn von Singen am Hohentwiel bis zur Lindauer Zaubernacht. Beim Hütchenspiel, bei dem die Leute  nur mein „Schwarzgeld“ setzen brauchen, glauben er und seine Kollegen dann doch an Zauberei.

Nov. 2008

Weihnachtsfeier der Fa. Thomann aus Lindau im rammenvollen Saal des Weinstadel Rimmele in Hiltensweiler. Ich mache als Eingangsanimation ein bisschen Tischzauberei.  Das Essen zieht sich ewig hin, so dass ich viel später als verabredet mit dem Auftritt dran bin, der dann aber gut ankommt.

Auftritt bei den Jugendlichen der Leichtathletikabteilung des TV Lindenberg im Allgäu. Da geht nix mehr mit Kinderzaubershow, die Kids sind fix und anspruchsvoll und brennen natürlich darauf, mich zu entlarven. Aber war nicht.

Beim Seniorennachmittag im  Ritter-Arnold-Saal in Hiltensweiler bei Tettnang am malerischen Degersee sitzen die Senioren nicht nur bei Kaffee und Kuchen zusammen. Toll, wie fit viele im hohen Alter noch sind und bei meiner Bühnenshow eifrig bei der Sache sind.

Zusammen mit zwei Zauberkollegen vom Magischen Club Vorarlberg fahre ich in die Silvretta Nova, um dort die Präsentation des neuen Skigebiets Silvretta Montafon zauberhaft zu garnieren. Zunächst blödeln wir an der Talstation der Sesselbahn, schleppen dann unsere Requisiten durch den Schnee in ein riesiges Restaurant, um dort drei Stunden lang für über 1000 Gäste close-up-Zauberei zu zeigen. Harte Arbeit und lange Zeit auf Achse, aber es hat Spaß gemacht.

Produktpräsentation eines neuen Fernsehers bei EP Blank in Lindau. Es ist mir gelungen, eine von einem Zuschauer völlig frei gezogene Spielkarte nur durch Lesen seiner Gedanken und meiner GÜM (Gedankenübertragungsmaschine, eigentlich nur ein aus der Küche meiner Mutter gemopster Rührbesen) als Bild im sauteuren Fernseher erscheinen zu lassen.

 

Birgit Pfeiffer, die ich noch als Eventmanagerin von RSA Radio kenne, engagiert mich über ihre neue Event- Agentur „blau13“  bei der Casino- Night von Business- Competence Allgäu in Kempten. Die Zuschauer können sich entscheiden, ob sie am Spieltisch des Casino Kleinwalsertal oder bei mir beim Hütchenspiel Haus und Hof verspielen. „Nemo“, mein Goldfisch der mit einem Feuerblitz im Wasserglas erscheint, überlebt den Abend nicht, da eine Zuschauerin meint, sie ist witzig, wenn sie ihn in einem unbeobachteten Moment aus dem Wasserglas klaut und in zu lange in ihrer Hand hält.

 

Okt. 2008

bei der Geburtstagsfeier zum 60. meines Cousins Gerhard in Bad Diezlings in Vorarlberg erwartet die Verwandtschaft wieder neue Tricks. Zusammen mit Geli präsentiere ich eine Howie- Parodie, die zu Lachtränen führt.

In der Weltsparwoche bin ich für die Sparkasse Ravensburg auf Tournee, um in insgesamt acht verschieden Geschäftsstellen den Kindern das Schlachten ihrer Sparschweine zu versüßen. Es hat alles tip-top geklappt.

Hochzeitsanimation für das Event Center Bodensee im Hotel Lindauer Hof. Die Braut kriegt fast einen Infarkt, als ich ihr scheinbar Ketchup auf das Hochzeitskleid spritze. Die fünf Euro für die leere Ketchupflasche mit dem herausspringenden roten Schnürsenkel haben sich doch rentiert.

Bei der Charity- Gala für die wohltätige Organisation „Wir helfen“, organisiert von der Lindauer Zeitung stehen  Lindauer Künstler auf der Bühne der Inselhalle – ich auch.  Ich durfte vor  400 Leuten moderieren, extra hierfür habe ich den Trick mit der zerrissenen und wieder restaurierten Schwäbischen Zeitung gezeigt, der leider schief ging. Dafür kam das Bild, als ich die Leute zu „Standing Ovations“ brachte, auf Seite 1.

40 Jahre Lebenshilfe Oberallgäu in Sonthofen. Die Bühne ist vor lauter Kapelle, Podest,Transparenten und sonstigem Gerümpel derart voll, dass ich bei meinen beiden Auftritten kaum Platz zum stehen habe. Aber die Menschen hatten trotz manchen Handicaps einen mords Spaß.

Okt. 2008

Durch einen hartnäckigen Organisator habe ich mich breit schlagen lassen, auf der Lindauer Hochzeitsmesse in der Spielbank Lindau einen Stand zu haben und öfters eine kleine Zaubereinlage zu zeigen. Ich bin skeptisch, ob es auch für mich etwas bringt.

Die 3. Lindauer Zaubernacht war die Wucht. Drei völlig ausverkaufte tolle Vorstellungen im Zeughaus Lindau, die ich zusammen mit meinem Künstlerkollegen Bernd Busch moderiert habe und die etwa ein Jahr Vorbereitung mit sich brachte. Das tolle Lindauer Publikum war begeistert und ich habe eine Fortsetzung versprochen. Leider gab  es im Nachgang Ärger mit dem Diebstahl unseres Laptops und der GEMA. Kleinkunst ist toll, aber auch mächtig anstrengend.

 

Sept. 2008

Wetterpech beim diesjährigen Sommerbiwak der Bundeswehr Sigmaringen. Den Bundeswehrlern mit ihren Stiefeln war`s wurscht. dass ich in meinen Auftrittsklamotten ziemlich verdreckt wurde, aber ich habe zwei Stunden Luftballonmodellieren und eine Kinderzaubershow durchgezogen.

EP Blank eröffnete in Dornbirn ein Bang & Olufsen Geschäft. Die Schickeria kommt mit Nobelmarken und schick gemacht angefahren, isst die feinen Schnittchen und schlürft den Schampus zwischen den Elektrogeräten für ein Vermögen und zieht sich auch gelegentlich einen Trick von mir rein.

Überraschungs- Geburtstagsfest für meinen Sangesbruder Frank von den Rainbow- Singers im Liberatushaus in Lindau- Oberreitnau. Obwohl die Rainbows meine Tricksereien  in – und auswendig kennen,  kichern sich manche immer wieder einen.

Aug. 2008

Die Große ist (endlich!) ausgezogen und feiert die Wohnungseinweihung in Augsburg. Die vielen gläubigen Menschen aus ihrer Kirchengemeinde werden durch mich vorübergehend ungläubig.

Mit etlichen anderen Künstlern zaubere ich auf einem Schiff der Bodensee- Schiffsbetriebe auf dem Bodensee vor Konstanz. Gut, dass ich multilingual bin, denn es sind Leute aus ganz Europa da.  Ein tolles Mister-Bean-Double stiehlt mir ganz klar die Show.

Die Kripo St.Gallen machte ihren Betriebsausflug nach Friedrichshafen. Im Seglerheim Friedrichshafen- Fischbach werde ich zu leckerem Fisch eingeladen und nach der Zaubershow bekomme ich mundgeblasene Handschellen aus Glas in einer Grappaflasche. Die schweizer Rauschgiftfahnder sind sehr angenehme Zuschauer.

Ausgebuchter Zauberworkshop beim Ferienprogramm der kommunalen Jugendarbeit. Ich verstoße gegen das Prinzip, keine Tricks zu verraten.  Ich übe mit den Kindern einfache Tricks mit Alltagsgegenständen.

Der Musikverein Niederstaufen weiht das neue Vereinsheim ein. Es kübelt wie aus Eimern, als ich meine Requsisiten in den Raum trage, in dem es dann vor Zuschauern übervoll wird.

Juli 2008

Beim Knax- Tag der Sparkasse Ravensburg verzaubere ich die Kinder- Kunden der Sparkasse Kißlegg und Vogt.

Zum x-ten Mal zaubere ich beim Kinderprogramm des Stadt- und Kinderfestes Lindenberg im Allgäu. Ich muss mein Equipment immer in den zweiten Stock schleppen, aber der Hausmeister ist sehr nett. Die Kinder haben ein großes Angebot und das ständige Kommen und Gehen ist ziemlich nervig.

Juli 2008

Leutkirch feiert 200 Jahre Kinderfest. In einem speziellen Zauberzelt lassen sich trotz Dauerregen die Kinder den Spaß nicht verderben ich bin bis zu den Knien ziemlich verdreckt.

Interessenkollission: Gelis Tante wird 60, mein bester Kumpel Klaus feiert seinen 50. Geburtstag. Aber da muss man durch. Nachmittags eine Show für die Tante im Schützenheim Nenzing in Vorarlberg  und danach ab zur Late-Night-Show in Lindau. Der Regen tut der  Stimmung unter dem Zeltdach keinen Abbruch. Ich lerne Künstlerkollegin „Connie die Diva“ aus Kempten kennen, die Alt- Berliner bzw. Wiener Chansons und Couplets zum Besten gibt, sich kringelig lacht über meine Show und mich noch öfter treffen wird.

KaRuFi- Sommerfest, das gemeinsame Event von Kanuclub, Ruderclub und Fischereiverein auf dem Clubgelände am Bodensee in Lindau, ist ein richtig tolles Familienfest, auf dem ich zaubern und Luftballons modellieren durfte.

Juni 2008

Beim Sommerfest im Kindergarten Wiggenhausen drängeln sich über 100 Kinder in der Zaubershow, nachdem sie sich zuvor schon zahlreiche Luftballontieren wünschen durften.

Extreme Hitze war wohl die Ursache, dass nicht viele Leute zum Feuerwehrfest der Lindauer Feuerwache West kamen. Auch da muss man als Zauberer durch.

Bei der Hochzeitsparty meines Bruders im Jazzpoint Wangen – Beutelsau durften natürlich auch die Tricksereien nicht fehlen.

Bei der Gewerbeparkschau im Röthenbach herrschte reger Andrang, auch bei meinen drei Zaubervorstellungen. Erstmals habe ich den neu kreierten Flohzirkus ausprobiert… da muss ich noch dran arbeiten.

Mai 2008

Beim Sommerfest einer großen Firma auf dem Freigelände in Friedrichshafen am Bodensee war die erste Show durch extreme Hitze, die zweite durch den Platzregen geprägt. Leider die letzte Zusammenarbeit mit der Agentur double-you events, die danach aufhörte.

Zum Knax- Tag der Sparkasse Ravensburg in der Geschäftsstelle Isny kamen wegen dem herrlichen Sommerwetter gerade mal 12 Zuschauer… was solls?

April 2008

Das Stadtmarketing Friedrichshafen hat das 1. Straßenzauberfestival in der Fußgängerzone organisiert und ich durfte im Vorfeld als Berater wirken. Es war ziemlich frisch und Straßenzauberei hat eigene Gesetze. Fortsetzung folgt!

März 2008

Die Zauberfreunde Bodensee haben ihr gesamtes Equipment in zwei Kleinbusse verladen, sind nach Herrieden bei Ansbach gefahren und haben eine tolle Zaubernacht für den dortigen Theaterverein abgehalten. Es hat alles wie am Schnürchen geklappt und war ein toller Ausflug für uns Zauberfuzzis.

Feb. 2008

Seit 20 Jahren werde ich jedes Jahr als Leistungssportler bei der Sportlerehrung der Stadt Lindau im Alten Rathaus in Lindau geehrt, dieses Jahr habe ich mich revanchiert und gezaubert, bevor wir das Buffet gestürmt haben.

Zuerst Kindergeburtstagsshow für ein einziges (!) Kind, aber auch Eltern, Oma und Opa und Onkel und Tante haben zugeschaut und mitgemacht, mitgelacht, mitgestaunt, mitgezaubert. Dann ab durch das Rheintal nach Bludenz, dort nach dem Faschingsumzug Zaubershow für die Schulkinder der Alpenstadt.

Jan. 2008

Kinderfasching, mein jährlicher Horror. Doch die Veranstaltungen in der Festhalle Bodnegg,  in der Kindertagesstätte Wangen-Haid und der Turnhalle in Opfenbach waren okay. Etwa 1000 aufgedrehte Besucher in der Werkstattbühne der Bregenzer Festspiel und die Organisation, die die Bühne nicht absperrte, ließen meinen Auftritt leider ziemlich chaotisch verlaufen, da die Kinder die Bühne stürmten. Auf solche Auftritte kann ich gerne verzichten.

 

2007 – was für ein zauberhaftes Jahr!

Die Thomaselli Magic Show war zu Gast in Germering , Messe München, Fürstenfeldbruck, Nüziders, Friedrichshafen am Bodensee, Immenstaad, Isny, Markdorf, Dachau, Bregenz, Buchenberg, Kempten, Sigmaringen, Salem, Lindenberg im Allgäu, Wangen im Allgäu, Bludenz, Kreßbronn, Dornbirn, Feldkirch, Oy, Ravensburg, Nonnenhorn, im Ravensburger Spieleland, Buxheim, Memmingen, Aulendorf, Meersburg, Überlingen, Lauterach, in der Silvretta Nova, Lech, Warth, Ehingen, Dietmannsried, Hörbranz.

 

2006/2005 – Zackige Zauberkunst und skrupellose Comedy

in Dornbirn, Lindau, Bregenz, Feldkirch, Markdorf, Lindenberg, Singen, Kempten, München, Bürs, Feldkirch, Leutkirch, Weingarten, Zürich, St. Gallen, Affing, Ravensburg, Höchst, Vaduz, Heiligenberg, Dietmannsried, Schloß Montfort, Langenargen, Wasserburg, Innsbruck, Arlberg, Bludenz, Montafon, Friedrichshafen, Konstanz, Lauben, Lech, Stuttgart, Altusried, Kempten, Schaffhausen, Rorschach, Frickingen, Memmingen, Ulm, Neu- Ulm, Bad Waldsee, Durach, Isny, Bad Buchau, Zürich, Immenstadt, Sonthofen, Brand, Überlingen, Waltenhofen, Gaschurn, Uzwil, Heidenheim, Aalen